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Haarwachs – schnelles Styling oder verschwendetes Geld?

Hast Du kurze Haare? Oder überlegst Du, Deine Haare abzuschneiden?

Frisuren mit kurz geschnittenen Haaren sind natürlich super einfach und sehr praktisch für den Alltag. Genau deswegen tragen sie sehr viele Männer und auch immer mehr Frauen.

Aber was machst du dann mit deinen Haaren? Kurzhaarfrisuren sind ja nicht so variabel, oder? Und welches Produkt benutzt man dann am Besten: Gel, Haarwachs oder Pomade?

Na, hast Du Dir diese Fragen auch gestellt?

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Dann bist du hier genau richtig gelandet. Denn für solche Frisuren ist Haarwachs das perfekte Styling Produkt! Aber wieso überhaupt? Ist das nicht so ähnlich wie Haar Pomade oder Gel? Und wieso benutzen so viele Friseure und Barber das?

Wir haben für dich den ultimativen Haarwax Guide zusammengestellt. Alles über Stylingwachs für Deine Haare findest Du hier! Also bleib unbedingt dran 😉

Was ist Haarwachs?

Haarwachs gehört zu den beliebtesten Styling Produkten für Haare. Das hat viele Gründe: zum Beispiel, dass Du es schnell und leicht auftragen kannst. Dann hält es den ganzen Tag lang und Du brauchst Dir keine Sorgen um deine Frisur mehr zu machen!

Aber was ist Haarwax überhaupt? Ist das nicht eigentlich nur Bienenwachs? Oder was steckt da drin? Wofür benutzt man das? Wozu ist das gut? Und und und…
Das und vieles mehr erfährst Du hier, also bleib unbedingt dran!

Haarwachs (auch Wax geschrieben) – dabei handelt es sich prinzipiell erst einmal um Wachs für die Haare. Es wird verwendet, um sie zu formen, zu festigen und zu stylen. Wax klebt nicht und härtet nicht aus. Deshalb kannst Du Deine Frisur den ganzen Tag lang immer wieder umstylen.

Stylingwachs für die Haare ist meistens weiß oder transparent, kann aber auch mit Pigment versetzt werden. Mehr zu buntem Haarwachs findest Du weiter unten im Text!

Haarwachs ist ein tolles Produkt zum täglichen Styling Deiner Haare! Und dafür gibt es viele Gründe, die Du hier in der Checkliste nachlesen kannst:

Woraus besteht Haarwachs? Was ist da drin?

Haarwachs besteht meistens aus Mikro- oder Bienenwachs.
Es enthält sehr wenig Wasser, was für einen unsichtbaren Halt sorgt. Deine Haare behalten ihre Struktur und ihre Farbe! Außerdem lässt es sich dadurch sehr gut dosieren.

Oft sind noch pflegende Inhaltsstoffe für deine Haare mit drin. Zum Beispiel kann Haarwachs gegen trockenes Haar helfen!

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Haarwachs - für wen ist das gedacht?

Haarwachs für Männer, Haarwachs für Frauen, wo ist da der Unterschied?

Ganz einfach: in den zugesetzten Duftstoffen. Haar Wachs ist ein unisex Produkt und für Personen jeglichen Genders geeignet, egal ob männlich, weiblich oder divers. Je nachdem, ob Du nach Blumenwiese, Kräutern oder sportlich-frisch riechen willst, ist für jeden etwas dabei!

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Am Besten eignet es sich bei kurzen Haaren. Denn: Je länger sie sind, desto störender ist das eigene Gewicht der Haare.

Dünne Haare kannst Du mit Haar Wachs bändigen, in Form bringen und am Herumfliegen hindern. Der “Luftballon-Effekt” ist damit schnell Geschichte.

Dicke Haare kannst Du damit aber auch frisieren. Meist sind sie etwas widerspenstiger und Haarwachs sorgt dann für einen guten Halt, den ganzen Tag lang. Wenn Dein Haar richtig dick ist, empfiehlt sich aber eher Haargel.

Empfindliche und trockene Haare wie auch Kopfhaut kannst Du mit pflegendem Haarwachs zum Beispiel vor Kälte und Trockenheit schützen. Außerdem versorgst Du sie so mit wichtigen Fetten und Nährstoffen. Aber Achtung: benutze nicht zu viel Produkt, sonst verstopfst Du die Schuppenschicht und die Talgdrüsen.

Wofür ist Haarwachs geeignet?

Haarwachs ist für verschiedene Haarsituationen gut geeignet. Und das Styling mit Haarwachs ist in verschiedene Richtungen möglich.

Schon mit einer erbsengroßen Menge erreichst Du viel. Du kannst nämlich einfach etwas Haarwachs in Deinen Händen verreiben und erwärmen. Mit dem “Fingerkamm” kannst Du dann durch deine handtuchtrockenen Haare gehen. Damit erzeugst Du den “out of bed look” (aus dem Bett – Look), mit dem du zwar lässig, aber gepflegt wirkst.

Oder Du benutzt mehr Produkt und erzielst den “wet look”. Das heißt, Deine Haare sehen aus wie feucht in eine Richtung gekämmt. Die besten Ergebnisse erzielst Du, wenn Du danach mit einem groben Kamm durch dein Haar gehst.

Vor allem bei lichtem Haar kannst Du mit etwas Haarwax mehr Volumen erzeugen und damit gleichzeitig den Eindruck erzielen, dass Du vollere Haare hast! Ideal dazu ist Streuhaar, denn damit füllst Du Deine Haarpracht auf und deckst die Kopfhaut ab. 

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Mehr Informationen rund um Haarausfall, lichte und schüttere Haare findest Du hier!

Lange Haare

Für lange Haare ist Wax nur bedingt geeignet. Besonders große Frisuren, Knoten und Ähnliches Durch das Eigengewicht der Haare legen sie sich schneller wieder an und die voluminöse Frisur ist schnell wieder weg.

Glatte Haare kannst Du im feuchten Zustand mit etwas Haarwachs behandeln. Dadurch vermeidest Du Knoten und Frizz!

Bei geschädigten Haaren kannst Du viel erreichen: mit Haarwachs Spliss kaschieren zum Beispiel – kein Problem! Es repariert Deine Spitzen zwar nicht, klebt sie aber zusammen und erzeugt den Eindruck von gesundem Haar.

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Locken, egal ob natürlich oder vom Lockenstab, und sogar Haare mit Dauerwelle kannst Du mit Haarwachs toll definieren! Dazu arbeitest Du eine kleine Menge Produkt mit den Fingerspitzen in die einzelnen Strähnen ein. Das wirkt gepflegt und macht Deine Frisur zum echten Hingucker. 

Mit wenig Wachs und viel Fingerspitzengefühl lassen sich aber tolle, einzeln definierte Locken und Curls erzeugen!

Unterschiedliche Produkte erzeugen unterschiedliche Effekte: Möchtest Du einen dezenten Glanz, etwas Schimmer oder sogar einen wet look? Oder darf es lieber matt aussehen? Je nach Anlass gibt es viele verschiedene Haarwachs mit unterschiedlichem Finish, die keine Wünsche offen lassen.

Du hast einen Bart? Dann kannst Du mit Haarwachs auch dem Definition verleihen und ihn gepflegt und gestylt wirken lassen. Wie bei den Kopfhaaren, einfach eine kleine Menge Produkt im Bart verteilen.

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Sogar Babyhaare kannst Du mit Wax bändigen. Am Besten geht das mit einer Zahnbürste.

Aber Achtung: Babyhaare und Haarwachs, das sieht schnell fettig aus. Besser ist es, mit einem Babyhair Stick oder einer “edge control” (Ränder-Kontrolle) gegen den wilden Flaum auf der Stirn und im Nacken vorzugehen. Alle Details dazu findest Du hier!

Haarwachs Anwendung - Wie geht das?

Bei Haarwachs gilt: Weniger ist mehr!

Denn zu viel Produkt kann schnell wie fettige Haare aussehen. Deshalb: lieber mit wenig Wachs anfangen und nochmal nachlegen.  Bis zu einem gewissen Punkt erreichst Du mit mehr Haarwachs aber erst einmal mehr Effekte, zum Beispiel hält Deine Frisur besser oder du strukturierst sie besser.

Verreibe eine erbsengroße Menge in deinen trockenen Händen.

Durch die Wärme machst Du das Haarwachs geschmeidig und weich. So lässt es sich besser verarbeiten!

Im Laufe des Tages kannst Du Deine Frisur jederzeit nachstylen oder ändern. Zum Beispiel kannst Du morgens einen lässigen “messy look” rocken und abends dann einmal durchkämmen und definierte Haare auf einem Date (oder im zoom-Meeting) tragen!

Bevor Du ins Bett gehst, solltest Du das Haarwachs auswaschen. Damit strapazierst Du Deine Haare nicht weiter und gibst ihnen Zeit zum Atmen und um zu regenerieren. Außerdem kann sich der natürliche Talghaushalt Deiner Kopfhaut so entspannen.

Was ist in Haarwachs drin?

Inhaltsstoffe im Faktencheck!

Grundsätzlich besteht Haarwachs aus Bienen– oder Mikrowachs

Allerdings gibt es verschiedene Varianten. Wenn Du zum Beispiel ein veganes Produkt möchtest, achte auf ein Haarwachs ohne Bienenwachsanteil.

Früher war in Haarwachs oft auch Talg enthalten. Heute findest Du den aber kaum noch darin.

Daneben sind dem Wachs oft Stearate, Fette und Öle beigemischt. Die sollen dafür sorgen, dass Du das Produkt leichter und angenehmer verwenden kannst.

Auch findest Du  Duft- und Farbstoffe in vielen Styling Produkten für die Haare – auch in Haarwachs. Die sorgen für ein tolles Trageerlebnis, können Deine Haare aber auch schädigen.  Dafür sind dann Pflegestoffe im Haarwachs drin. Zum Beispiel findest Du oft Haarwachs mit Kokos- oder Jojobaöl. Das soll besonders pflegend wirken.

Verzichten solltest Du auf Haarwachs mit schädlichen Inhaltsstoffen. Dazu gehören:

Viele dieser Stoffe schädigen Dein Haar, indem sie es verstopfen oder den natürlichen Haushalt unterbrechen. Die Folge können kaputte Haare oder eine gereizte Kopfhaut sein. Das äußert sich dann zum Beispiel in Spliss, Glanzlosigkeit und einem strohigen Gefühl.

Mineralöle stehen sogar im Verdacht, Krebs zu verursachen und Dein Erbgut zu verändern. Leider sind sie sehr billig und deshalb in vielen Haarwachs Produkten enthalten. Prüfe deshalb, ob Du ein Haarwachs ohne Mineralöl und andere Schadstoffe kaufst.

Kann Haarwachs zu Haarausfall führen?

Im Regelfall: Nein! Wenn Du nicht gerade das Haarwachs mit dem größten Anteil an schädlichen Stoffen kaufst, kann Dir nicht viel passieren!
Teste das Produkt aber trotzdem vorher an einer unauffälligen Stelle, um eine Haarwachs Allergie auszuschließen.

Haarausfall ist meistens genetisch veranlagt, sogenannte androgenetische Alopezie. Er kann aber auch durch Medikamente, Krankheiten und äußere Einflüsse verursacht werden.

Schau mal hier, wenn Du mehr über Haarausfall erfahren willst!

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Der ultimative Vergleich - Haarwachs, Gel, Spray, …?

Es gibt quasi unendlich viele Stylingprodukte für Haare zu kaufen. Wachs ist nur eines davon.

Aber welches davon ist jetzt für wen geeignet? Was kannst Du womit machen? Worauf solltest Du vielleicht verzichten?

Das erfährst Du hier, also lies unbedingt weiter!

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Haargel

Haargel ist ein klebriges, meist transparentes Produkt, das durch seine dickflüssige Konsistenz sehr leicht auftragbar ist. Es gibt auch dünnflüssige Varianten, die zum Beispiel für den wet look super geeignet sind.

Mit Haargel lassen sich Frisuren wirklich bombenfest fixieren, die dann teils sogar mehrere Tage lang halten können. Nachstylen musst du sie morgens also nicht oder nur wenig. Durch dein Kissen kann  es aber sein, dass einzelne Babyhaare aus der Frisur gerutscht sind und jetzt kreuz und quer stehen. Mit einem Babyhair Stick oder einer feuchten Zahnbürste sind die aber im Nu wieder angelegt.

Nachteilig bei Haargel ist, dass es deine Haare wie Leim zusammenklebt. Das sieht man oft sehr deutlich. Es ist auch quasi unmöglich, eine neue Frisur zu gestalten, ohne das Haargel vorher rauszuwaschen. Außerdem sind die enthaltenen Klebstoffe auf lange Sicht schädlich für Deine Haare und können sie austrocknen.

Pomade

Elvis lässt grüßen! Denn in den 50ern wurden Herren Frisuren oft mit Pomade frisiert. Das ist eine fettige Paste, die großzügig in die Haare gegeben wird, um sie zu frisieren. Damit wird dann zum Beispiel die berühmte Elvis-Tolle gestylt.

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Das Problem bei Pomade ist, dass sie sofort sichtbar ist. Ihre Konsistenz ist wie weiche Butter und sie glänzt auch sehr stark. Deswegen solltest Du Pomade nur benutzen, wenn Du willst, dass man sie sieht!

Schaumfestiger

Schaumfestiger ist wohl am Ehesten mit Haarwachs zu vergleichen. Zumindest sieht man beide Produkte nicht (stark), beides lässt sich in trockenes wie feuchtes Haar einarbeiten und du kannst deine Frisur trotzdem noch bearbeiten danach.

Übrigens: Friseure benutzen oft auch Schaumfestiger, bevor sie Deine Haare föhnen.

Dadurch bleibt die Frisur dann den ganzen Tag so!

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Haarspray

Der Klassiker für alle Frisuren schlechthin: Haarspray. Egal, ob lange oder kurze Haare, lässige Alltagsfrisur oder kunstvoll verzierte Hochsteckfrisur – Haarspray kannst Du quasi für alles benutzen.

Es ist in verschiedenen Formen zu finden, zum Beispiel mit Volumen Effekt oder matt. Dadurch kannst Du dich für ein Produkt entscheiden, das zu Dir und Deinen Haaren perfekt passt.
Haarspray kannst Du schon für ein bis zwei Euro in der Drogerie kaufen. Nach oben sind aber keine Grenzen gesetzt, was den Preis angeht.

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Aber Achtung: Haarspray verklebt Deine Haare auch, wenn Du zu viel benutzt. Dann ist es, wie bei Haargel, nicht mehr gut möglich, die eigene Frisur zu ändern. Deshalb solltest Du mit etwa 30-40cm Abstand nur einen leichten Sprühnebel auf deine Haare geben.

Benutze Haarspray unter keinen Umständen vor dem Glätten Deiner Haare! Die Kombination aus Hitze und Chemie aus dem Haarspray schädigt Dein Haar bereits bei der ersten Anwendung. Lieber etwas Schaumfestiger in die Haare geben. Dann über eine Rundbürste trocken föhnen, glätten und zuletzt eine kleine Menge Haarspray drauf.

Haarwachs mit Farbe


Haarwachs mit Farbe ist eine super Alternative zu farbigem Haarspray. Das liegt zum einen daran, dass deine Haare formbar bleiben. Haarwachs verklebt Deine Haare immerhin nicht und enthält auch keine (oder nur wenige) Härtemittel. Dadurch bleibt die Frisur veränderbar.

Nachteilig ist, dass es Deine Haare oft verfettet. Meistens musst Du etwas mehr Produkt benutzen, um die gewünschte Deckkraft zu erzielen. Wenn Du einen wet look erzielen willst, ist das aber wieder von Vorteil!

Wachs gibt es nicht nur farbig im herkömmlichen Sinne. Neben grau, grün, lila und weiß sind auch zahlreiche andere Effekte möglich. 

Zum Beispiel gibt es Haarwachs mit Glitter! Du kannst für ein besonders intensives Erlebnis aber auch normales Haarwachs nehmen und mit kosmetischem Glitter darüberstreuen. 

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Kleiner Tipp: Mach das am Besten draußen!
Glitter bekommst Du aus der Wohnung nie wieder raus… Wir schreiben da aus Erfahrung 😉

Noch mehr über Effekt- Wachs:

Wusstest Du eigentlich, dass es auch reflektierendes Haar-Wachs gibt? Sogar Glow in the Dark Haarwachs ist möglich. Damit bist Du auch im Dunkeln der Hingucker auf jeder Party.
Täglich benutzen solltest Du solche Produkte aber nicht. Die enthaltenen Stoffe, die die Effekte erzielen, sind nämlich nicht wirklich gesund für Deine Haare.

Noch ein Vorteil von buntem Haarwachs: Es ist ganz einfach wieder auswaschbar! Du kannst es einfach mit einem milden Shampoo und handwarmem Wasser unter der Dusche entfernen – rückstandslos.

Zur Abdeckung von grauen Haaren ist Haarwachs mit Farbe bis zu einem gewissen Maß gut geeignet. Du solltest Dir aber überlegen, ob du nicht lieber eine Tönung benutzen möchtest. Jeden Morgen Haarwachs mit Farbe aufzutragen ist nämlich auf Dauer recht zeitintensiv. Vielleicht doch lieber fünf Minuten länger schlafen?

Kostenpunkt

Haarwachs gibt es schon für wenige Euro zu kaufen. Du findest es in jeder Drogerie und mittlerweile sogar im Supermarkt. Bis zu zehn Euro kosten die günstigen Styling Produkte. Da ist natürlich am Meisten das drin, was deinen Haaren nicht gut tut: Mineralöle, Silikon, Parabene, …

10 bis 25 Euro musst du rechnen für ein schadstofffreies Haarwachs, das gleichzeitig top Ergebnisse liefert. Damit hält deine Frisur dann wirklich den ganzen Tag ohne Probleme.

Über 25 Euro kostet dann das professionelle Haarwachs vom Friseur.
Dafür gibt es einschlägige Marken, die Du beim Profi meist auch im Salon kaufen kannst.

Und wo genau liegt jetzt der Unterschied? Ganz einfach: In den Inhaltsstoffen. Bis zu einem gewissen Punkt gilt nämlich: Je teurer das Haarwachs, desto besser verträglich ist es. Außerdem kannst Du auf Dauer – mit dem richtigen Produkt – Deine Haare sogar noch pflegen! Der Effekt ist umso stärker, je besser die Inhaltsstoffe sind.

Das heißt natürlich nicht, dass Du dafür jetzt hundert Euro hinlegen sollst. Aber wenn Du Dich für ein Produkt entscheidest, überlege vielleicht zweimal, ob es das billige Haarwachs für 80 Cent sein soll, oder das Haarwachs ohne Chemie für ein paar Euro mehr. 😉

Welches Haarwachs ist das Beste?

Das kommt auf Deine Haare an. Und Deine Wünsche an das Produkt. Und die Frisur, die Du damit stylen möchtest. Und und und…

Schau Dich am Besten mal in der Drogerie um und überlege vorher schon, was Du mit Haarwachs genau machen willst. Dann beantwortet sich die Frage, welches Produkt du nehmen solltest, meistens sehr schnell von alleine.

Haarwachs von IMPERIO cosmetics

Du hast Lust auf ein Wachs, das dir das Leben einfacher macht? Super Halt, Matt-Effekt und eine leichte, vegane Formel? 

Dann ist unser IMPERIO cosmetics Styling Wax genau das Richtige für dich! Die einzigartige Textur sorgt für einen matten, top gestylten Eindruck – den ganzen Tag lang. 

Und das Beste ist: Keine Tierversuche und keine schädlichen Stoffe, wie Sulfate und Parabene, sind im Styling Wax drin. 

Du willst mehr erfahren? Dann schau doch mal hier!

DIY Haarwachs - Selber machen?

“Und wenn ich das jetzt selber mache – also quasi DIY – Wachs (Do it yourself)?”
Berechtigte Frage! Und kein Problem.

Haarwachs besteht zu großen Teilen aus Bienenwachs (oder Mikrowachs). 

Mit etwas Talg, pflegenden und duftenden Ölen und Zusätzen wie Shea Butter, Jojobaöl und Lavendel hast Du im Handumdrehen ein schickes Produkt selbst gemacht.

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Da weißt Du ganz genau, was drin ist und es kostet auch nicht die Welt.

Der Nachteil liegt auf der Hand: Es dauert seine Zeit, Haarwachs zu machen und die richtige Mischung für Deine Haare zu finden.

Deshalb gibt es vorbereitete Rezepturen und Mischungen für Haarwachs. Eine davon findest Du hier:

DIY Haarwachs Rezept

Du brauchst:

  • 4g Bienenwachs
  • 45g Shea Butter
  • ätherische Öle, z.B. Lavendel (als Duftstoffe)
  • natürliche Farbstoffe

Und so gehts:

  1. Stelle alle Inhaltsstoffe für ein paar Stunden auf die Heizung. Erwärmt sind sie geschmeidiger und lassen sich besser verarbeiten!
  2. Vermische das Wachs und die Shea Butter. Das Mengenverhältnis sollte etwa 1:10 bis 1:12 sein. Die oben angegebenen Mengen sind dafür nur Richtwerte. Du kannst natürlich auch mehr oder weniger Haarwachs herstellen. Es ist aber empfehlenswert, wenig herzustellen und innerhalb einiger Wochen zu verbrauchen.
  3. Nachdem Du das Bienenwachs und die Shea Butter vermischt hast, kannst Du mit Farb- und Duftstoffen Deiner Kreativität freien Lauf lassen. Aber Achtung: Weniger ist hier oft mehr! Gerade bei Minz-Ölen kann das auch schnell schädlich für Deine Haare werden.

Haarwachs bei lichtem Haar


Haarwax kannst Du bei lichtem Haar perfekt einsetzen, um Volumen und Fülle zu schaffen! Damit erzeugst Du den Eindruck, dass Du viele Haare auf dem Kopf hast.
Als Ergänzung kannst Du dann noch Streuhaar benutzen, um die Lücken aufzufüllen.

Streuhaar verbindet sich durch elektrostatische Kräfte mit deinen eigenen Haaren.

Auf diese Weise sorgt es dafür, dass Du im Handumdrehen wieder eine volle, schöne und voluminöse Haarpracht auf dem Kopf hast!

Es kaschiert nicht nur effektiv lichte Stellen, Haarausfall und Geheimratsecken. Sondern Streuhaar frischt auch Deine Haare auf und füllt sie optisch auf! 

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Wie genau das funktioniert, erklärt Dir Freddy in diesem Youtube-Video!

Und das Beste: Streuhaar und Haarwachs sind super miteinander kompatibel!
Dazu benutzt du zuerst Haarwachs wie gewohnt zum Stylen. Danach trägst Du das Streuhaar auf deinen Kopf auf und fixierst es zum Schluss mit etwas Fixierspray. Damit halten Deine Frisur und die Fasern beide den ganzen Tag lang – auch bei Sport, Regen und Hitze.

Mehr Infos zu Streuhaar findest Du hier!

STREUHAAR: GESCHLOSSENE IMPERIO FACEBOOK GRUPPE

Komme doch auch in unsere geheime Facebook Gruppe – Keine Sorge, niemand erfährt, dass Du dort angemeldet bist. Die Gruppe ist für Dritte unsichtbar. Es bleibt also alles “anonym”.

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