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Haarausfall

Erkennen und richtig behandeln

Niemand muss sich Sorgen machen, wenn er morgens ein paar Haare auf dem Kopfkissen findet. Es gilt als normal, wenn täglich bis zu 100 Haare ausfallen. Also keine Panik. Sofern das Gleichgewicht zwischen Haarverlust und -neubildung in Waage bleibt, ist alles in bester Ordnung. Da allerdings niemand eine Strichliste über jedes verlorene Haar führt, müssen wir uns zunächst auf unser subjektives Gefühl verlassen.

Fallen mehr Haare aus als sonst? Bilden sich allmählich lichte Stellen? Ist das Haar vielleicht brüchiger und sensibler als vorher? Zeigen sich neben dem Haarausfall noch weitere körperliche Symptome? Manchmal kann Haarverlust sogar seelische Ursachen haben. Welche Formen es gibt, welche Auslöser jeweils dahinterstehen und wie man Haarausfall effektiv therapieren kann, darüber informiert unser Ratgeber. Einfach durchklicken und Wissen tanken!

Haarausfall bei Mänenrn

Leiden Männer häufiger an Haarausfall?

Jeder zweite Mann leidet unter einer Form von Haarausfall unter dem 50. Lebensjahr. Der Haaransatz über der Stirn wird licht und es bilden sich Geheimratsecken, die sich immer weiter ausbreiten. Schließlich ergreift der Haarverlust die Partie am Hinterkopf und nähert sich den Geheimratsecken an, bis sich beim Betroffenen eine Halbglatze bildet. Keine Angst, so weit kommt es nicht bei jedem! Je später erblich bedingter Haarausfall einsetzt, desto besser stehen die Chancen, so viel Haar wie möglich zu behalten.

Doch auch diffuser Haarausfall tritt bei Männern auf. Diffuser Haarausfall, bei dem das Haar sich am Ansatz gleichmäßig lichtet und immer dünner wird, ist häufig ein Symptom für Mangelerscheinungen oder zu viel Stress. Außerdem kann Haarausfall durch Medikamente und deren Nebenwirkungen verursacht werden.

Haarausfall bei Frauen

Deshalb wird die Mähne dünner

Obwohl dies statistisch gesehen seltener vorkommt als bei Männern, verlieren die meisten Frauen ihr Haar an androgenetische Alopezie, also erblich bedingten Haarausfall. Dieser äußert sich bei Frauen, indem das Haupthaar am Scheitel ausdünnt. Selten treten sogar Geheimratsecken auf.

Manchmal sind hormonelle Veränderungen der Grund. Diffuser Haarausfall nach der Schwangerschaft, während der Wechseljahre oder nach dem Absetzen der Antibabypille ist kein seltenes Phänomen. Ist Haarausfall gefährlich oder harmlos? Und wächst das Haar hinterher wieder nach?

Haarausfall bei Kindern

Häufige Gründe

Dass Kinder an sichtbarem Haarverlust leiden, kommt verlgleichsweise selten vor. Umso wichtiger ist es, schnell den Grund ausfindig zu machen, um bleibende Schäden für die Kopfhaut und auch die Psyche des Kindes zu vermeiden. Zum Beispiel kann kreisrunder Haarausfall (Alpoecia areata) auf einen Gendefekt oder eine chronische Krankheit hindeuten. Ein anderer, harmloserer Auslöser kann etwa ein Pilzbefall der Kopfhaut sein. Bei diffusem Haarausfall sollte geklärt werden, ob das betroffene Kind eine Sensibilität gegenüber Shampoos und Haarpflegeprodukten aufweist.

Haarausfall bei Kindern deutet oftmals darauf hin, dass Kopfhaut und Haarwurzel einer zu hohen Belastung ausgesetzt sind, etwa durch zu straffe Frisuren. Es kann auch vorkommen, dass Kinder sich selbst die Haare ausreißen oder heimlich abschneiden. Dem kann ein innerer Konflikt zugrunde liegen, unverdaute Emotionen oder der Wunsch nach mehr Beachtung, den das Kind sich nicht anders zu äußern traut. Ein Kind mit dem zwanghaften Bedürfnis, sich selbst Haare auszureißen, sollte die Hilfe eines Kinderpsychologen in Anspruch nehmen dürfen.

Ursachen für Haarausfall

Darum fallen Haare aus

Was ist schlimmer als Haarausfall? Genau! Die Ungewissheit über seine Ursache. Bin ich krank oder im Fellwechsel? Muss ich mir Sorgen machen?

To do List:

  • Erstmal tief durchatmen
  • Die Art des Haarausfalls bestimmen
  • Mögliche Ursache herausfinden
  • Ursache beheben

Meistens stecken harmlose Auslöser dahinter. Manchmal deutet Haarausfall aber auch auf ernsthafte Erkrankungen hin. Ein Gespräch mit einem Dermatologen kann im Zweifelsfall Sicherheit schaffen!

Haarausfall Arten

Was habe ich eigentlich?

Eine diffuse Alopezie wird dann diagnostiziert, wenn Betroffene einen über den gesamten Kopf gleichmäßig verteilten Haarverlust aufweisen. Die Kopfhaut schimmert durch das lichter werdende Haar und es wird immer schwieriger, geeignete Frisuren zu finden.

Erblich bedingter Haarausfall betrifft weit über 50% aller Männer und immerhin 30% der Frauen. Mit fortschreitendem Lebensalter steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sichtbarer Haarverlust auftritt.

Ein interessantes Thema ist außerdem kreisrunder Haarausfall. Dieser muss sich nicht unbedingt auf das Haupthaar beschränken, sondern kann den gesamten Körper erfassen.

Alle wichtigen Informationen über die drei Haarausfall Arten, die häufigsten Ursachen und Ansätze für eine wirksame Therapie…

Was tun gegen Haarausfall?

Jeder braucht seine eigene Lösung

Die Gründe, wieso Haarausfall auftritt, sind vielfältig. Und jeder Auslöser braucht seine individuelle Therapie. Bei diffusem Haarausfall ein Mittel gegen androgenetische Alopezie einzusetzen, wäre so, als ob man mit dem richtigen Schlüssel im falschen Schloss stochert.

Das muss nicht sein. Für jedes Problem gibt es mehrere passende Lösungsansätze.

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