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DAS HILFT GEGEN TROCKENE KOPFHAUT UND TROCKENE HAARE

Trockene Kopfhaut und trockenes Haar verursachen nicht nur Probleme beim Styling, sondern können sogar die Lebensqualität einschränken.

Klingt übertrieben? Kopfhaut, die ständig spannt, juckt und schuppt, ist eine gehörige Belastung. Wenn man sich durch die Haare fährt und sofort kleine Schuppen wie Schnee auf die Schultern rieseln, ist das nicht nur unangenehm, sondern auch ein mächtiger Dämpfer für das Selbstbewusstsein. 

Trockenes Haar neigt zu Haarbruch, Spliss und ist für schwungvolle, glänzende Frisuren unbrauchbar. Wie also bekommt man trockene Kopfhaut in den Griff und verleiht trockenem Haar wieder Feuchtigkeit und Glanz?

Äußere Ursachen für trockene Kopfhaut, trockene Haare und was dagegen hilft

Zu häufig waschen - mit dem falschen Shampoo

Zu häufiges Waschen sorgt für trockene Kopfhaut. Die in Shampoo enthaltenden Tenside entfernen nicht nur Schmutz und Talg von den Haaren. Sie entziehen der Kopfhaut auch die eigene Fettung.

 Wenn die natürliche Schutzbarriere der Haut ohnehin bereits angegriffen ist, bringt scharfes Shampoo ihren Fett- und Feuchtigkeitshaushalt völlig aus dem Gleichgewicht. Nach dem Waschen braucht die Kopfhaut Zeit zum Rückfetten, sonst trocknet sie aus. Das Ergebnis ist ein anhaltendes Spannungsgefühl, Juckreiz, Schuppen und stumpfe Haare.

Einige Inhaltsstoffe in Shampoos und anderen Pflegeprodukten, die in direkten Kontakt mit der Kopfhaut gelangen, können allergische Reaktionen verursachen. Dies zeigt sich oft durch juckende, trockene Kopfhaut bis hin zu Ausschlag und offenen, nässenden Stellen, die sich sogar auf den Nacken und das Gesicht ausweiten können.

Hier empfiehlt es sich, den Gebrauch sämtlicher herkömmlicher Pflegeprodukte sofort einzustellen. Stattdessen kann man auf medizinische Shampoos aus der Apotheke zurückgreifen, die speziell für trockene, empfindliche Kopfhaut entwickelt wurden. 

In der Regel sind sie nicht verschreibungspflichtig und Probepackungen sind bereits günstig zu haben. So kann man den Effekt vorab testen.

Verschwinden die Symptome dadurch nicht, sollte man unbedingt ein Hautarzt konsultieren. Anhand eines Allergietest kann er bestimmen, ob die Reaktion der Haut sich auf einen bestimmten Wirkstoff bezieht. Allergien können ganz plötzlich auftreten. Selbst bei Produkten, die man bereits jahrelang verwendet und auf deren Verträglichkeit man mittlerweile vertraut.

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Das richtige Shampoo für trockene Kopfhaut und trockene Haare

Viele Hersteller bieten Pflegereihen an, die speziell für die Bedürfnisse trockener Kopfhaut entwickelt sind. Milde Shampoos mit Feuchtigkeit spendenden Pflanzenextrakten und -ölen sind die richtige Wahl. Silikonhaltige Shampoos sind dagegen für trockenes Haar kontraproduktiv. Silikone ummanteln die Haare und füllen Schäden mit mikroskopisch kleinen Teilchen auf. 

Auf diese Weise sorgen sie vorübergehend für Glanz und Geschmeidigkeit, verhindert aber auch, dass das Haar von außen Feuchtigkeit aufnehmen kann. Zudem hält der positive Effekt nur an, wenn das Shampoo regelmäßig verwendet wird. Viele „Repair Shampoos“ schminken das Haar also nur, anstatt es nachhaltig zu reparieren.

Naturkosmetik-zertifizierte Shampoos sind eine gute Lösung und noch dazu tier- und umweltfreundlicher. Wer ganz besonders empfindliche Kopfhaut besitzt, kann einfach mit Naturprodukten wie Lavaerde oder Roggenmehl waschen. 

Bei richtiger Anwendung reinigen diese ebenso effektiv und pflegen das Haar durch ihren natürlichen Nährstoffgehalt teilweise besser als chemische Produkte. Gute Erfahrungen haben bereits viele Menschen, die zu Schuppen und trockenem Haar neigen, mit einer Spülung aus Apfelessig gemacht.

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Zu viel Hitze und Chemie beim Styling

Heißes Föhnen, Glätten und Curling greift das Haar an. Trockene Haare werden es danken, wenn man sie häufiger lufttrocknen lässt oder kalt föhnt, sie vor dem Glätten mit Hitzeschutzspray behandelt und auf hitzefreie Curling Methoden zurückgreift. 

Lockenwickler, Zöpfe und verschiedene Hochsteckfrisuren eigenen sich, um Locken auch ohne Hitze zu stylen.

Chemische Färbemittel und Blondierungen brechen die Keratinstruktur auf, was Haarschäden und trockene Haare hinterlassen kann. 

Gesunde Alternativen bieten Hennafarben aus dem Bioladen oder Drogeriemarkt. Beim Kauf unbedingt darauf achten, dass dem Pflanzenpulver keine chemischen Wirkstoffe zugesetzt wurden, denn Hennapulver von minderwertiger Qualität kann schwermetallbelastet sein.

Wenn die Haare zu heiß gewaschen werden, bewirkt das, dass auch die letzten Talgreste aus den Poren gespült werden und die Kopfhaut erst recht austrocknet. Was dagegen hilft: Die Haare keinen Wassertemperaturen über 40°C aussetzen und nach dem Waschen lauwarm abbrausen, damit die Poren sich schließen.

Trocknen die Haare zu sehr aus, kann es passieren, dass die Haarspitzen sich aufspalten. Gegen Spliss gibt es nur ein wirksames Mittel: Die Schere. Werden trockene Enden nicht rechtzeitig entfernt, spaltet das Haar sich weiter der Spliss wandert immer höher und zwingt Betroffene früher oder später zu einem radikalen Schnitt.

Verursacht Streuhaar trockene Kopfhaut?

Mit Streuhaar lassen lichtes Haar und Haarausfall sich sofort kaschieren. Doch manche Anwender, die Streuhaar mit Keratin-Fasern über einen langen Zeitraum verwenden, klagen über trockene Kopfhaut. Bei Streuhaar auf Basis von Baumwoll-Fasern zeigt dieser unerwünschte Nebeneffekt sich nicht.

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gechlortes Wasser

Wer regelmäßig seine Bahnen im Schwimmbad zieht, sollte darauf achten, seine Haare nach dem Badebesuch gründlich auszuwaschen. Die Becken in öffentlichen Bädern sind aus hygienischen Gründen mit viel Chlor versetzt. Das tötet Keime, entzieht Haut und Haar aber auch Fett. Um trockene Kopfhaut und trockene Haare davor zu schützen – insbesondere bei regelmäßigen Schwimmeinheiten – ist eine wasserdichte Badekappe unbezahlbar. An der Optik sollte sich dabei niemand stören. Schließlich hilft es, schuppige, stumpfe Haare zu vermeiden.

Innere Ursachen für trockene Kopfhaut, trockene Haare

Falsche Ernährung und Mangelerscheinungen

Die Ernährung nimmt entscheidenden Einfluss auf unsere Haargesundheit. Wenn ein Auto mit dem falschen Kraftstoff betankt wird, wundert sich niemand, wenn es den Geist aufgibt. Wenn der Tank leer ist, rollt es nicht mehr – das ist klar. 

Unser Körper ist im Grunde vergleichbar mit einem Auto, auch wenn er viel komplexere Ansprüche an seinen „Sprit“ stellt. Unsere Kraftstoffe sind Vitamine, Proteine, Nährstoffe, Spurenelemente, Kohlehydrate, Ballaststoffe, Wasser…

Alles muss in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, sonst kann unser Organismus nicht optimal funktionieren. Aber unser Körper ist intelligent. Stellt sich ein Mangel ein, spart er zuerst jene Prozesse aus, die nicht unmittelbar überlebenswichtig sind. 

Brüchige Nägel, Haarausfall und trockenes Haar können darauf hindeuten, dass der Körper Sparmaßnahmen ergreift, um Mangelerscheinungen zu kompensieren. So kann beispielsweise Eisenmangel zu Haarausfall führen und auch Vitaminmangel wirkt sich negativ auf die Haarstruktur aus.

Ist die Talgproduktion der Kopfhaut gestört, trocknet der Haaransatz aus und das Ende vom Lied ist wiederum Juckreiz, Spannung, Schuppenbildung und stumpfes Haar. 

Darum können fettfreie Diäten sich nachteilig auswirken. Unsere Haare bestehen hauptsächlich aus Protein, darum sollten Proteine und Fettsäuren auf dem Speiseplan nicht fehlen.

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Hausmittel

Pflanzliche Öle wie Olivenöl, Kokosöl, Arganöl oder Rizinusöl eignen sich für nährende Haarkuren gegen stumpfe Haare und trockene Kopfhaut. 

Einfach in den Haaransatz einmassieren, bei Bedarf auf in den trockenen Spitzen und Längen verteilen. Die Ölkur ruhig mehrere Stunden oder über Nacht einziehen lassen.

Feuchtigkeit spendende Wunderwaffe und eine Wohltat für gereizte Kopfhaut ist Aloe Vera Gel. Als Tonikum nach der Haarwäsche oder für Zwischendurch wird das Gel direkt auf den Haaransatz aufgetragen. Es muss nicht ausgewaschen werden. Haarspülungen aus Essig, Lavendel- oder Rosenwasser haben sich bei trockener Kopfhaut bewährt.

Hinweis: Dieser Artikel enthält allgemeingültige Informationen. Er dient nicht zur Selbstdiagnose und ersetzt auch keinen Arztbesuch!

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